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Mittwoch, 29. April 2015

Der Druck steigt


Das ist wirklich erstaunlich - im Mitgliedsstaat Griechenland werden die EU-Bürger einer Finanzexekution unterzogen, die jeden Kredithai erschaudern läßt und in der Ukraine vers(ch)enkt die EU auf Geheiß der USA Geld ohne Ende und ohne eine einzige Reform. Wichtig war den USA da nur, dass die Chinesen in der Ukraine nicht Fuß fassen konnten und die Russen daran gehindert werden konnten, die chaotische, partikularinteressierte Destabilisierung des Nahen und Mittleren Ostens auch nur ansatzweise zu vereiteln. Genauso wie eigentlich niemand wirklich hinterfragt hat was deutsche und sogar auch österreichische (!) Truppen in Afghanistan genau machen, so wird die strategische Umsetzung der US-Weltmacht-Ziele von den EU-Staaten vollkommen unreflektiert durchgeführt.

Jeder EU-Politiker der die innere Integration der EU nicht als Hauptziel vor "geostrategischen" Aktivitäten vor Augen hat, sollte sofort seinen Posten räumen. Die Menge an EU-Politikern die der EU das Wasser durch diese politische "Zerstreuung" abgraben ist wohl daran Schuld, dass die EU Verdrossenheit langsam aber sicher mehrheitsfähig wird.

Treppenwitz der Geschichte: Wenn die EU gleich die Milliarden-Unterstützung an die Ukraine bei den Assoziationsverhandlungen zugestanden hätte und die Visa-Freiheit für die Ukrainer akzeptiert hätte, dann hätte der Herr Janukowitsch ganz locker das Abkommen unterschrieben. Ohne Mord und Totschlag - die auch nie aufgeklärt wurden. Bei der Machtübernahme des Westens sind jedenfalls mehr Menschen umgekommen als bei der Annektion der Krim. Im Jemen hat der geflohene Präsident jetzt die Saudis und in Wirklichkeit seine Schirmherrn die USA gebeten militärisch einzugreifen. Irgendwie werden die westlichen Stehgreifübungen der Rechtfertigungen immer abstruser. Warum müssen auch immer die Interessen der USA, im Gegensatz zu allen ihren Widersachern in der Welt rechtskonform sein? Wozu der Aufwand im Selbstbetrug? Die größte Militärmaschinerie die es je gegeben hat benötigt man nicht um allgemeine Rechtsstandards durchzusetzen, die benötigt man um Interessen durchzusetzen. Und die sind fast ausschließlich wirtschaftlich motiviert.

Peinlich ist auch vor allem die europäische Linke, die sich hier offenbar voll der Vertretung der neoliberalen Wirtschaftsziele von, letzten Endes, vollkommen entpolitisierten wirtschafts-macht-technokratischen Zirkeln verschrieben hat. Diese Gruppen besitzen Arbeitsplätze auf einem supranationalem Niveau und können damit die politischen Gruppen jeder Couleur vor sich hertreiben. Geld gegen Gesetze, die wiederum die Profite maximieren, die dann wiederum von Steuern erleichtert werden – alles nur, damit Arbeitsplätze „gehalten“ werden können. Konservative politische Gruppen sind spätestens auf europäischer Ebene in blinder Gefolgschaft diesen wirtschaftlichen Konglomeraten und Profiteuren ergeben. Christlich-soziale oder sonstige gemeinschaftszentrierte Ideologien sind schon längst dem Sachzwang Geld=Profit erlegen. Sozialdemokratische Konzepte und Ideologien wiederum sind zwischen dem Scheitern des realen Sozialismus gegen den Kapitalismus und den Schuldverschreibungen im Besitz des „Kapitalmarktes“ (vor ein paar Jahren noch Kapital – und in der Personalisierung „Kapitalist“) aufgespannt und eigentlich alternativlos. Dadurch herrscht eine Idee vor, dass es keinerlei berechtigte Interessen außerhalb von wirtschaftlichen Interessen gibt. Viel mehr noch, Fragen der Identität, der Integrität, des Zusammengehörigkeitsgefühls und einer längerfristigen Daseinsberechtigung werden gegenüber den wirtschaftlichen Interessen abgewertet oder gar vollständig in den Hintergrund gedrängt. Ein derart massives Primat des Geldes und der wirtschaftlichen Interessen über die Grundbedürfnisse von Menschen und ganzer Völker wird sich nicht durch militärische Gewaltanwendung unterdrücken lassen. Jedenfalls nicht langfristig.

DI Mathias Gruböck Baden, 28.04.2015
Unternehmens- und Organisationsberater

Dienstag, 28. April 2015

Meinungszickzack


Umleitung für hakenschlagende Hasen vor den staatlichen Füchsen mit der feuchten NSAe... oder sind das sogar Hunde? Rüde oder nur rude? Auf Deutsch gibt es noch den Ausdruck Köter - kommt wohl vom Kot den diese Hunde hinterlassen. In einem moderneren Deutsch würde demnach ein Köter wohl Scheißer heißen. Aber Hauptsache die stecken ihre triefend feuchte NSAe überall rein, auch wenn sie nicht immer rein ist.

Samstag, 18. April 2015

Betreff: Zum Artikel von Herrn Urschütz vom 19.12.2012


Von: MG <m.gruboeck@gmx.at>
Datum: 19.12.12 18:03
An: leserbriefe@diepresse.com

Die Justiz hat schon ein besonderes Gespür für Timing. Da wird die gesamte vorher gekaufte mediale
Macht eingesetzt um die Genossen, die so gerne va banque mit der Bank spielen und es erregend finden 2 x 600 000 000.- Euro angeblich auf eine Karte von angeblich einem Broker mit angeblich unbekannten Gegenspieler (= Geldempfänger) zu setzen, herauszupauken. Da werden ehemalige Richterinnen ungestraft Ärgeres denn als „Kröte“ bezeichnet weil sie die honorigen Herrn zuvor schuldig gesprochen hatte. Keiner war plötzlich dabei – keiner hat was gesehen, keiner hat was getan und alle heißen Hase.
Ob das genau so in den Zielvereinbarungen für deren frühere Millionen-Boni gestanden ist, ist fraglich. Und schuldhaft – welcher Spielsüchtige der Haus und Hof verzockt hat, ist schon schuldig? Weil alle Spieler wollen doch gewinnen – also ist niemand schuldig der fremdes Geld zum Zwecke der Vermehrung verspielt. Wie steht es da mit der Referatsleiterin aus Salzburg? Die wollte sicher auch nicht vorsätzlich 350 000 000.- Euro in irgendeinen fremden Steueroasensand setzen. Warum trat der sympathische Finanzlandesrat Brenner denn zurück? Ist der verrückt? Er wollte sicher nicht vorsätzlich Steuermillionen anzünden.
Schwenk zur dunklen Seite der Staatsrechtssprechung: Der Herr Scheuch wird zu 7 Monaten und 70.000.- Euro verdonnert. Der wollte auch nur Investitionen ins Land locken und eine Provision für die Förderungsleistungen seiner Partei bekommen. Also nach dem Gesetz ist er natürlich schuldig. Er hat eine Million für sich oder seine Partei gefordert. Und er ist von der falschen Partei. Der Herr Faymann hat für sich oder seine Medien-Partei-Freunde auch Millionen gefordert – nein, er hat sie sich einfach genommen. Aber er ist bei der richtigen Partei und sagt auch nicht Kröte zu Richtern sondern zeigt Untersuchungsausschüssen nur spöttisch lächelnd den Stinkefinger. Auf dem Seismographen der Neutralität und Objektivität der Justiz kommt es zu immer heftigeren Ausschlägen. Staatsanwaltschaften als verlängerte Werkbank von parteilichen Spinndoktorspielen mit allen Raffinessen der österreichischen Obrigkeitsbeamtenkultur. Richter – bis hin zu Verfassungsrichtern, die sich offenbar auch gerne durch angesagte Mainstreemmeinungen beeinflussen lassen oder gleich die heisse Kartoffel an den EUGH weiterspielen. Ein Trauerspiel wenn man hinter die selbstgefällige Maske schaut – eine Kultur am Ende ihres Wirkens. 70 Jahre lang hatten Rot und Schwarz alles in der Hand – ALLES! Leider zeigen sich beim Verlieren die wahren Geister so mancher Wir-haben-uns-das-Land-aufgeteilt-Gläubiger.
Das wird jetzt sehr grauslich werden.

Geschrieben am 19.12.2012, soll das Mail als Erinnerung dazu dienen wie hochdynamisch sich die Dinge in Österreich verändern. Strukturreformen und Verwaltungsreformen sind ja nur Dinge die man den Griechen vorwerfen kann unterlassen zu haben. Auch dort haben politische Lobbys immer nur so weitergemacht wie sie es für sich am Besten hielten. Natürlich ist dann, wenn die Rechnung nicht mehr gezahlt werden kann, die Faulheit der Griechen daran Schuld. Wir arbeiten ja alle so brav und hart - ob der eine schon am Dienstag zu Mittag fertig ist oder die anderen offenbar für 20 Nettostunden mit 3 Monaten Zeitausgleich/Urlaub pro Jahr noch eine Erschwerniszulage benötigen und fast 90% Schwarzarbeit vollkommen OK finden. Austeritätspolitik - das klingt fast wie eine Krankheit, wenn man das Geld nicht weiterhin rausblasen will, bevor man es überhaupt hat. Hat schon jemand ausgerechnet wieviele Milliarden Euro die Europäer aktuell und in nachfolgenden Generationen an die "Fonds" oder "Investoren" (früher sagte man auch gerne Profiteure) vom BIP zahlen müssen. 

Ursprünglich war das Konzept der Staatsverschuldung mit generationsübergreifenden Nutzungswerten argumentiert worden. Neuverschuldung für gegenwärtige Transferzahlungen in vollkommen ineffektive Systeme und platzende Blasen ist finanzieller Selbstmord (zumindest unserer Nachfahren - ein Generationenenvertrag gilt hoffentlich in beide Richtungen?) 
Wir liefern uns und unsere Kinder immer mächtiger werdenenden monetären Konglomeraten aus, die die wirkliche Macht auf dieser Welt darstellen. 2008 ist der Kapitalismus zu Grunde gegangen, da die Selbstreinigung des Marktes mit dem Credo "To big to fail" beseitigt wurde. Seit dem geht das Gerangel wer aller "To small to survive" ist. Alle die ihre Schulden (eigentlich sind es ja sogar schon die Zinsen allein) nicht mehr zahlen können, werden gepfändet. Das kann man an Griechenland und noch schöner an Argentinien sehen. Wenn es offenbar Konsens aller ist, dass eine Bank "To big to fail" sein kann, aber ein 11 Millionen-Kulturvolk locker krachen gehen kann, dann ist wohl alles klar. Banken-Bashing war kurz und von gestern - alle haben die Spekulationsverluste der Banken solidarisch aufgefangen - durch primitivste und dümmste Nationalsippenhaftung können speziell diejenigen die bei uns in diversen athrotischen Glashäusern sitzen die Griechen als Gemeinschaft einfach sterben lassen. In der Ukraine verteidigen wir mit ultra Nationalgardisten und rechten Sektor die westlichen Werte wie es die USA gerne in der Ukraine hätten. In Griechenland verteidigen wir Europa derart solidarisch, dass jeder Plünderertrupp gemeinschaftlicher agiert. 

DI Mathias Gruböck

Donnerstag, 19. März 2015

Sanktionen gegen ?


Neues Gesetz zu Sonderstatus der Ostukraine

Der Minsker Friedensprozess geriet zuletzt wegen eines umstrittenen ukrainischen Gesetzes über den Sonderstatus des Konfliktgebiets Donbass ins Stocken. Das Parlament in Kiew hatte die von Separatisten beherrschten Gebiete als „besetzt“ eingestuft.
Beobachter erwarten deshalb, dass das ukrainische Militär die Regionen Lugansk und Donezk nun erst „befreien“ will. Dann sollten laut dem neuen Gesetz zuerst Wahlen abgehalten und zuletzt der Status mit Sonderrechten für den Donbass umgesetzt werden. Die Separatisten und Russland sehen darin einen Verstoß gegen den Friedensplan. (http://orf.at/#/stories/2269723/)
Und die Amis liefern Waffen – und bilden fleißig ihre neugewonnenen Waffenbrüder aus. In Europa, damit wir auch ordentlich sicher sind. Die Weltbank wirft den Ukrainern für ihre „Abschottungspolitik“ gegen alles russische das Geld nach, dass die Griechen vor Neid erblassen. 50 Milliarden Dollar da, unter der Auflage dass man was gegen Korruption macht und weiter die Ostukraine von den Russen befreit. Dass da vorher überwiegend Russen lebten schert keinen. Das ist die Strategie vom guten alten Adolf – neuen Lebensraum im Osten zu erschließen. Offenbar haben die Amis zuwenig CEO Posten zu Hause, so müssen sie jetzt ihre strategischen Speerspitzen in den Osten schicken – eben als naturalisierte Ukrainer. Und die Europäer plappern noch immer die Geschichte vom Expansionismus des Herrn Putin nach. Wie die kleinen Kinder glauben sie jede Gutenachtgeschichte der Amis. Die wollen doch nur „ihr“ Land von den Russen befreien. Da gibt es sogar welche die haben auch einen russischen Pass – stell dir vor? Jeder der in der Ukraine an die 50 Jahre alt ist hat in der Sowjetarmee gedient – ha – die bösen Russen gehören einfach weiter sanktioniert, damit wir für alle ein ordentliches Wirtschaftsminus zusammenbekommen. Also die Euroasier – die Amis spielen weiter ihr Spiel mit ihrem virtuellen Geld die Welt zu kaufen. Zu viel imaginäres Geld und zu wenig Arbeit für alle – das ist eine Mischung aus der nur eines folgt: Krieg. Und klarer Weise findet der Krieg dort statt wo es den Amis am wenigsten weh tut – in Osteuropa, die wollen ja angeblich alle, dass die Amis endlich die Russen aus Europa raustreiben.

Es ist unglaublich wie zwei Dinge den Mainstream-aufgeregten gar nicht auffallen: Mit unseren Religionsgesetzten und Muslim-Terror-Spezialregelungen kommen wir schon wieder sehr nahe an die Rassengesetze von anno dazumal – und, wie kriegsgeil alle auf die Russen eindreschen, als ob es nichts schlaueres gäbe als Russland, neben den arabischen Staaten, dem Iran und der Türkei möglichst so zu verdreschen, dass dort nichts mehr auch nur im Ansatz rechtstaatlich oder gar demokratisch funktioniert. Venezuela ist da ein Superbeispiel – da wollen die Amis auch wieder einmal eine Regierung weghaben, die ihre Ölmultis rausgeworfen haben. Sanktionen. Die Russen unter Putin haben den Gleiche Frevel begangen. Sanktionen. Die Iraner. Ebenso. Sanktionen.

Mich würde einmal interessieren ob in den durch Israel annektierten Gebieten wenigstens eine Volksbefragung durchgeführt wird? Also in der Krim ist das ja vollkommen völkerrechtswidrig und vom Westen nicht anerkannt. Wie wärs mal mit einer Volksbefragung in Ostjerusalem über die Annektion durch Israel – oder im Westjordanland oder am Golan? Kann man natürlich darüber diskutieren ob hier sogenannte „Siedler“ (beim Adolf hießen die Umsiedler) hier wahlberechtigt sind und wenn ja, ob man die Vertriebenen und Flüchtlinge in den angrenzenden Staaten dann auch mitabstimmen lassen müsste. Wobei ist das Konzept in der Ostukraine offenbar ein sehr ähnliches. Vertreiben (ca. 1 Million Menschen sind nach Russland geflüchtet – das stört aber den Westen so gar nicht) dann „befreien“ und dann besiedeln. So einfach geht das. Österreichische Politiker von der FPÖ bekamen früher für den Begriff „Umvolkung“ fast eine Wiederbetätigungsklage. Die Amerikaner tun sowas auch sicher nicht. Die foltern auch nicht, die führen auch keine gezielten Tötungen durch (wobei die Zielgenauigkeit bei der Menge an „zivilen“ (?) Opfern fast von einer ungezielten Tötung zeugen würden) Ist doch auch egal. Hauptsache wir glaube unsern und deren Schmäh. Blöd wird nur, wenn unsere Enkerln uns mal fragen werden – und wo warst du? Das kannst du keinen erzählen, dass du nichts davon gewusst hast! Warum hast du nichts dagegen getan?! Aber wir lernen ja aus der Vergangenheit um in den gegenwärtigen Herausforderungen wahrscheinlich mindestens ebenso kläglich zu scheitern wie unsere Vorfahren. Wobei momentan müsste man eher die Erfahrungen aus dem 30jährigen Krieg heranziehen – wie sich so Religionskriege auf die Bevölkerungsentwicklung auswirken. Sanktionen gegen die ungläubigen Ungläubigen. Das führt sicher zum Frieden. Requiescat in Pace.

Mittwoch, 9. Juli 2014

Es würd nicht wundern

Nach den Gesetzen der westlichen PsyOps - Propagandakämpfmaschinere (NATO-Standardkampftaktik gegen Andersdenkende) muss jetzt langsam wieder einmal eine ordentliche Bedrohung her. Also die Terror-Angst vor den unzähligen westeuropäischen Islamisten, die in Syrien kämpfen sollen (immerhin ganz schön ursprünglich angefacht von westlichen PsyOps-Partien) muss einfach intensiviert werden. Da werden Innen- und sonstige Minister vergattert um hier endlich wieder einen Terror-Angstmache-Papiertiger aufzublasen.

Laut laufender Doktrin gehört jetzt ein plakativer und medial gut ausschlachtbarer Anschlag von diesen Terroristen her. Wie in der Ukraine, wo Gott sei Dank der Terroristenkampf gut vorrangeht seit die ukrainischen Soldaten und Volksstürmeinheiten mehr wie US-ausgerüstete Soldaten ausschauen (und wohl auch sehr gut von dort gesteuert werden)

Schauen schon ein bisschen aus wie die irakischen Befreiungstruppen anno dazumals. Israel hat es wieder einmal vorgemacht wie das geht. 3 Tote israelische Israelis (die PsyOps-Medien tun sich dann immer so schwer mit der Unzahl von getöteten nichtjüdischen Israelis, die offenbar anderen Rassen- oder Religonsregelungen unterliegen um diese in das vorgegebene Gut-Böse-Schema zu pressen)

Also die These ist, um diese unsäglichen Spionagedingens in Deutschland zu rechtfertigen brauchen die westlichen Dienste wieder einmal einen ordentlichen Terroranschlag. Gleich am Besten gegen Deutsche, da Deutsche ja bekannter Weise das Lieblingsziel der Islamisten sind. Dann hätte man endlich wieder Ruhe um Deutschland so zu kontrollieren wie man es in den USA seit dem Ende des 2. Weltkrieges gewohnt ist. CSU-Politiker bekommen ja jetzt schon Angst, wenn man zu laut "Dudu!" zu den A-Tier-Herren sagt, da sie ja die Deutschen bekannter Weise nur gegen alles Böse auf der Welt verteidigen wollen.

Wann sehen die Europäer endlich ein, dass sie einfach zu blöd sind um die wahren strategischen Bedrohungen dieser Welt zu erkennen oder gar zu bekämpfen. Zum Beispiel Afghanistan - da konnte Gott sei Dank der Nordatlantikpakt verhindern, dass dort nach 40 Jahren die Kriegstätigkeiten ausländischer Truppen zu abrupt enden. Jaja - auch am Hindukusch werden die westlichen Werte durch Hindukuscher bedroht. Das verstehen so blöde Europäer einfach nicht. Wofür genau sind dort ua deutsche Soldaten gestorben?

Man kann gespannt sein, wann endlich wieder einmal ein mehrdimensionaler "Schläfer" ein paar Europäer töten wird, damit der War-Against-Terror endlich wieder seine Vorratsdaten und Fundings bekommt, die diesen aufrechten Kämpfern gegen alles was nicht dem selbstdefinierten Werteregime folgt, wohl noch zustehen. Oder wollen Sie etwa dagegen aufbegehren? Sozusagen der implizite Nachweis eines meinungsfreien Selbstmordkommandos? Probieren Sie es nur - sie werden schon sehen wo Sie da HIN-kommen. :-))

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Von Blogger am 7/09/2014 10:54:00 vorm. unter EinNetzen eingestellt

Dienstag, 8. Juli 2014

Dear CIA - NSA - GCHQ

I would warmly appreciate if you would stop the kidnapping of my kids. Of course it's very important for you to use the abilities of the mothers of the kids to penetrate Chinese/Russian networks or intensify social struggles by manipulating the social medias and other networks. You can do whatever you want for your importand national security purposes - as long as you avoid kidnapping my kids (originally Austrian citizen)
Thank you for getting in contact with sooo much nice girls from your side, who should interrogate and refocus my approach to my kids - but I am so sorry, I still would like you to stop abusing my kids. I am not particulary interested in your strategies in the Eurasian area, neither my kids are. If you pretend to keep my kids as hostages of your world-police-playing and enemy penetration programs, I will come to the point where your insisting in unlawful behavior will lead me to claim the right to protect myself. Myself in this case also includes my kids. I think I gave you long enough time to change your unlawful behavior.

You have 3 days time to enable a authentical sign of life and wellbeeing of my kids - no pictures, no other old fake internet-stuff. Otherwise I apply to you the same problems you applied to my life. If this sounds offensive to you, that would indicate your detailed understanding of your own wrongdoing. Once again - no hidden messages, no manipulation no nothing - just plain direct contact to my kidnapped kids. In a second step we will discuss the raping of the mothers and the of the kids. In a third step we will discuss your obstruction of justice. And I know you can read this.

Especially for the two guys which are involved in the raping of small children and mothers. Be sure I will get you - I will find you and I will find your friends which are protecting you. Everybody has the choice between the good and the evil. You have chosen the evil for you life. I will support you to get the full load. Welcome to hell. I can see, that your death will not become very painless - everything comes back in life... and if you know me, you can be sure, that a damn lot of things come true if I can "feel" them.

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Von Blogger am 7/08/2014 07:58:00 vorm. unter EinNetzen eingestellt

Mittwoch, 2. Juli 2014

Geschäftsübernahme

Irgendwie wirkt die Übernahme der Ukraine durch den Westen wie ein unfriendly takeover der frühen 90er Jahre. Da wurden Führungskräfte, die zu sehr auf den eigenen Profit geschaut haben durch Führungskräfte ersetzt, die auch auf den Profit der neuen Besitzer schauen. Da wurden bewusst Teile der Firmen, die als nicht mehr gewinnbringend erachtet wurden abgespalten oder verramscht. Da wurden neue Finanzierungen eingesetzt um das Tafelsilber des Übernahmeobjektes ordentlich aufzupolieren. Am besten wenn gar noch die benachrangten Miteigentümer an den Investitionskosten beteiligt wurden um dann bei den Profitmargen von den Übernehmern ausgebootet zu werden.

Dieses Bild kann man gerne auf die Ukraine anwenden. Der Westen setzt hier seine althergebrachten Kolonialmethoden ein. Der Bevölkerung in den Heimatländern wird ein gutes Werk oder die Verteidigung von irgendeinem ganz wichtigen ideellen Gut versprochen um Gelder locker zu machen, die dann wieder die eigenen Auftragsbücher füllen. Speziell die Auftragsbücher der Waffen- und Energielobby. Man kann der "Übergangsregierug" der Ukraine alles mögliche vorwerfen, nur nicht, dass sie besonders ausgleichend zu wirken trachtet oder das Land unbedingt vor einem wirtschaftlichen Kollaps bewahren wollte. Eine besondere Kalmierung von wirtschaftlichen Problemstellungen kann man bei Investments in Bürgerkriege oder Dauerrevolutionsgebärden nicht wirklich finden. Hier wurden alle Techniken die der Westen und hier wiederum speziell die USA über die Jahre entwickelt haben (PsyOps, iPropaganda, Social Netcrowd manipulation usw.) erstmalig auf europäischem Gebiet eingesetzt. Der Herr Erdogan ist kein Retro-Maschinenstürmer wenn er Facebook oder Youtube verbieten lässt, sondern versucht nur die Technologiearme der iArmeen kurzfristig zu brechen. Das Pentagon forscht schon längst nicht nur mehr über virtuelle Drohnenkriege - nein es versucht die Mechanismen von guten alten Bot-Netzen mit den sozialen Verstärkungsmechanismen rückgekoppelter Social Media's zu kombinieren. Reale, remote induzierte "Zombie"-Armeen. Nicht Pussy-Riot sondern Shitstorm-Riots. Soziale Brandbeschleuniger in initiale Konflikte gefeuert. Alles wird medial dazu genutzt um die emotionalen Spannungen anzuheizen um gleichzeitig die eigenen Schieflagen zu überdecken oder in Vergessenheit geraten zu lassen. (Von der Aufklärung der dubiosen Schüsse auf beide Seiten im Maidankonflikt und den Odessa-Rechte-Horden-Gewerkschaftshausanzündern hört man gar nichts mehr - dafür werden die russischen Geheimtruppen in der Ostukraine bis zur Gehirnerweichung wiederholt - obwohl die seit Monaten noch niemand gesehen hat und witziger Weise die gefallenen Russen beim Begräbnis von Freunden und Familie begleitet werden)

Russland zeigt auch einfach zu wenig Deeskalation wenn eine, demokratisch seit Monaten nicht legitimierte Regierung wieder einmal eine ausgehandelte Deeskalation kippt. Wer hat diese Jazenjuk's und Timoschenkos da an die Macht geputscht? Also die Timoschenko war halt so blöd und hat sich einer Wahl gestellt. Wobei der Jazenjuk ist normaler Weise bei den Wählern noch unbeliebter als die Zöpfchenfee. Wichtig ist jetzt schon zum 2. Mal wenn Deutschland, Russland, Frankreich mit den lokalen Machthabern einen Deeskalationslösung zu finden drohen, sofort wieder zu den Waffen zu greifen. Gerüchtehalber ist ja Poroschenko schon damals am Maidan bei der Gruppe um Parubij in den Abstimmungsmeetings der US-Botschaft für die Renditenerzielung ihres 5 Milliarden Dollar Invests dabeigewesen, als dann die Profis mit den schwarzen länglichen Koffern ausschwärmten um dieser einschlafenden Bewegung etwas Zunder unterm Hintern zu machen. Jetzt ist es ja um vieles leichter, da man jetzt einfach wieder den "Auf die Russen schießen" - Button puschen muss, wenn sich diese Retro-Europäer anschicken eine Feuerpause mit OSZE und solchen vollkommen unnotwendigen Dingens zu vereinbaren. Dies sollen lieber zahlen für den "Ruhm der Ukraine" - vielleicht sollte sich die NDP auch diesem Logo der Swoboda-Partei anschließen. Ruhm und Heil - danke EU für dieses Friedensprojekt. Schon viel zu lange keine junge Generation mehr verheizt. Immer weiter die geostrategischen Interessen von anderen vertreten. Auf zu den Waffen Europäer - Russland greift das Friedenswerk Europa an - los, los an die Front, die Reihen fest geschlossen mit diesen aufrechten arischen Ukrainer, den Verteidigern des Abendlandes gegen den Russen! Endlich wieder Frontkameraden mit den rechten Freunden. Damit unsere Jugend nicht zu sehr verweichlicht. Reicht schon wenn sie in Frauenkleidern Sängerwettstreite gewinnen. Gebt Thommy Neuwirth endlich ein Sturmgewehr in die Hand, singen kann dann Concita Wurst in den Gefechtspausen. Vielleicht gibt es auch ein schickes Tarnfarbenoutfit für Concita Neuwirth speziell für die Swoboda-Partie. Wie dement ist dieser Westen/Europa - gedenkt 100 Jahre Ausbruch des ersten Weltkrieges und denkt nicht im Heute. Wenn ich mich zu klein, zu minderwertig, nicht in der Lage sehe im Haifischbecken mitzubestimmen, dann bitte, bitte liebe Europa-Verantwortlichen, geht zurück in eure Wahlkreise und werdet wieder Präsidentin des Kleingartenvereins. Das ist big business bei dem brutal gepokert wird. Die die weiter weg herkommen müssen dabei auf nichts Rücksicht nehmen als auf ihren Gewinn. Verlieren tun immer nur die lokalen Menschen - bei Geschäftsübernahmen waren es die Arbeiter und Angestellten, bei dieser abgewandelten Art der "Geschäftsübernahmen" sind es immer gleich die gesamten lokalen Bevölkerungen, die aufgerieben werden.

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Von Blogger am 7/02/2014 09:55:00 vorm. unter EinNetzen eingestellt

Donnerstag, 4. Juli 2013

Geheimprojekt


Wenn man eine Schadsoftware basteln wollen würde, die in die Steuerung von Gasturbinen derart eingreift, dass sie die Gleitlager der Turbinen zerstört oder zumindest schädigt, wie würde man da vorgehen? Wie würde man das Projekt aufsetzen? Machen wir einmal ein kleines Projektlayout. Man würde mal einige Projektmitglieder um sich versammeln wollen. Da bräuchte man die IT-Security-Spezialisten (nicht so wohlwollend Hacker genannt), damit man das Schadprogramm auch auf die gewünschten Zielrechner bekommt – nehmen wir mal die themenbezogen Besten: Israelis. Projektleitung würde natürlich aus dem Auftraggeberland kommen, die sind ja für ihre pragmatische Targetorientierung bekannt. Am Besten noch mit familiären Bezügen zu Israel – und Amerika. Weiters bräuchte man das Know How über die Zentrifugensteuerungen, am Besten vom Produzenten selber. Nehmen wir an, dass auch bei diesen Produkten einer der Weltmarktführer ein deutsches Unternehmen ist, sagen wir der Einfachkeit halber Siemens. Da Siemens auch noch ein ganzes Schippl an Sublieferanten hat auch noch ein paar von denen – also alles Deutsche. Das ist sozusagen das Grundgerüst aus der Softwareentwicklungsecke. In einem weiteren Schritt sollte man die Software aber auch testen. Eine Teststellung muss her.

Diese Projektphase ist schon etwas sensibler. Die kann man nicht mehr im stillen Kämmerlein betreiben. Da muss man im Echtbetrieb Funktionalität und Wirkung des Schadprogramms ausprobieren und vor allem optimieren. Jetzt sollte jeder davon ausgehen, dass seit den Erfahrungen mit Tschernobyl niemand gerne seine Atomkraftwerke gerne für gezielte Angriffstests zur Verfügung stellt. Also sollte man doch eher einen Testreaktor dafür nehmen. Noch besser gepaart mit dem Maximum des Wissens über die realen Gegebenheiten in den Zielreaktoren. Wer durfte da schon mal einen professionellen Blick darauf werfen und hat auch das Know How dafür, die Feinheiten zu verstehen? Nehmen wir am Besten Inspektoren der IAEA. Wer wenn nicht die kennt die Zielreaktoren und die restliche Infrastruktur von innen im Detail?

So – jetzt müssten wir diese unterschiedlichen Gruppen auf einem Haufen zusammenbringen und eine Netzinfrastruktur und ein paar ordentliche Hobeln irgendwo aufbauen wo sie von niemanden beobachtet oder hinterfragt werden können. Vielleicht in der Abgelegenheit eines Truppenübungsplatzes? Mit einer offiziellen militärischen Infrastruktur als Schnittstelle zur Projektaussenwelt. Alles von den Speziallisten für Personen- und Objektschutz bewacht. Dort wo sie niemand vermuten würde. Auf neutralem Boden. Was niemand vermutet, dass man sich mit solchen Projekten auch gleich ein ganz ordentliches Backdoor aufmachen läßt. Geheim und von hinten ist man schon sehr offen – und was ein echter geheimer Hacker ist, haut schon mal seinen kleinen Dietrich überall rein wo er nur kann. Man kann ja nie wissen wo man in Zukunft noch mal reinwill. Der geöffneten Infrastruktur gibt man dann noch eine Goldmedaille für ihre Cyberkriegsabwehrfähigkeiten, damit sie auch ja niemand anderen reinlassen. Nach getaner Arbeit schwirren wieder alle mit den zweimotorigen Chessnas vom Flughafen Bad Vöslau ab.

Jetzt sind die social engineers dran um mal die richtigen Türen über Flame vorzubreiten und später dann die Cyberdrohne Stuxnet auf die Reise in sein Ziel zu schicken. Kleine Informationslücken werden mit Autobomben geschlossen. Ein nettes Projekt im Großen und Ganzen. Lustige Spielchen der Mächtigen und deren geldgeilen wirtschaftlichen Erfüllungsgehilfen. Alle sind zufrieden, die paar Toten sind halt der Preis dafür, dass hier die Verfassung von uns so rechtsstaatlichen Ländern verteidigt wird. Und straffrei kleine Kinder vergewaltigt werden – Juhuuu – so ein geiles Projekt.

DI Mathias Gruböck Seminyak, 04.07.2013