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Dienstag, 28. April 2015

Meinungszickzack


Umleitung für hakenschlagende Hasen vor den staatlichen Füchsen mit der feuchten NSAe... oder sind das sogar Hunde? Rüde oder nur rude? Auf Deutsch gibt es noch den Ausdruck Köter - kommt wohl vom Kot den diese Hunde hinterlassen. In einem moderneren Deutsch würde demnach ein Köter wohl Scheißer heißen. Aber Hauptsache die stecken ihre triefend feuchte NSAe überall rein, auch wenn sie nicht immer rein ist.

Mittwoch, 30. Juli 2014

Neutralität in den Zeiten des Ukrainekrieges

Sehr geehrter Herr Bundespräsident Dr. Fischer

vor einiger Zeit habe ich mir schon erlaubt, bei Ihnen zum Thema Ukrainekonflikt vorstellig zu werden. Mittlerweile ist dieser Konflikt zu einem Krieg geworden, bei dem sich zumindest zwei ethnische Gruppen bekriegen. Schon aus den Balkankriegen gibt es hierbei klare Allianzmuster zu erkennen. Westlich alliierte Gruppen stellen hierbei die zu Unterstützenden dar (Kroatien, Slovenien, Bosnien, Kosovo) wo hingegen Aggressoren und Kriegshetzer immer nur von der anderen Seite her kommen (damals Serbien – also auch damals schon irgendwie Russland)

Der alte Spruch – zum Streiten gehören immer zwei – hilft auch in der großen Perspektive etwas den Kontext wieder zurecht zu rücken. Die vom Westen gebetsmühlenartig dargestellte Gut-Böse-Konstruktion, dass Russland an allem Schuld sei, kann einfach nicht richtig sein.

Umso mehr kann eine gesteigerte wirtschaftliche Schädigung und Repression gegen einen „Feind“ mit der Russland von der EU und vor allem der USA bedacht wird zu keiner friedlichen Lösung eines Konfliktes führen, an dem der Westen, bei etwas mehr Selbstkritik, durchaus auch seine Beiträge erkennen könnte. Vielmehr dürfte es sogar Lobbies im Westen geben, die, auf Grund der massiven Überschuldung der USA, einen Zufluss von frischem, realen Geld aus dem Osten durchaus etwas abgewinnen können. Hinzu kommt, dass mittlerweile die Gastransportnetze der Ukraine von „internationalen“ Investoren gekauft werden sollen. Damit gewinnen diese Gruppen den Einfluss darauf, wer in Europa von wem welches Gas kaufen kann/muss. Die russische Wirtschaft würde durch eine angestrebte „Ummarktung“ auf US-amerikanisches Fraking-Flüssiggas massiv geschädigt werden. Eine wirtschaftliche Spaltung Europas ist offenbar das Minimalziel dieser Strategien, wo aber offenkundig auch schon darüber nachgedacht wird, welche Mittelstrecken-Atomwaffenkapazitäten Russland zur Verfügung hätte.

Wirtschaftskriege haben in der Geschichte fast immer zu einem „echten“ Krieg geführt. Solange man Handel treibt, schießt man nicht aufeinander. Im Westen gibt es sehr starke Lobbies, die gerne eine Wirtschafts-NATO (TTIP) einführen und keinen Handel mit der RF treiben wollen. Dies sind zumeist die selben Kräfte, die in ihren vorgeblichen „Demokratisierungsuntestützungen“ oder "War on Terror" eine Vielzahl von Ländern in Schlachtfelder verwandelt haben. Versuche aus Herrn Putin so etwas wie einen „Reserve-Hitler“ zu propagieren zielen auf gut eingeübte Reflexe, um die eine parallele aktuelle kriegerische Handlung zu pardonieren oder zu unterstützen während man man ein 140 Millionen Volk zu sanktionieren beginnt.

Was kann man als Österreicher diesmal tun, damit wir nicht wieder „dabei waren“? Es gehört Mut dazu gegen die Mechanismen aufzutreten, die meist in Kriegen enden. Diese Strategien werden in einem massiven Krieg auf europäischen Boden enden, wenn niemand dagegen aufsteht. Ich kann Sie nur bitten, vielleicht finden Sie den Mut, gegen die Gruppen aufzustehen, die Kriege rechtfertigen und ihm den Weg ebnen. Ich möchte Europa nicht wieder geteilt sehen, weder durch revanchistische ukrainische „Übergangsregierungen“, die sogar zivile Flugzeuge abschießen würden, wenn sie annehmen würden, dass darin Herr Putin sitzt weil die Kalaschnikow nicht weit genug schießt, noch durch Banker-Gelddrucker-Spekulanten, die ihre aggressiven Ponzi-Spielereien auf Kosten der Schwellen- und Dritteweltländer mit frischem Geld versorgen müssen.

Widerstand wäre ein wichtiges Signal dafür, dass Österreich zumindest neutral ist. Die EU verkauft sich als großes europäisches Friedensprojekt. Frieden ist das Gegenteil der Unterstützung von Kriegstreibern!

Ein Zeichen des Friedens könnten Sie als Oberbefehlshaber des österreichischen Bundesheeres setzen und unsere Verfassungsgesetze schützen, indem Sie einen geheimen Datentransfer, der zu Aktivitäten benutzt wird die internationales Recht brechen,durch das österreichische Bundesheer an militärische Organisationen außereuropäischer Länder unterbinden.

Diese Datentransfers zerstören auch Leben österreichischer Staatsbürger. Das Bundesheer hat keinerlei Möglichkeiten oder Sicherheiten, dass die NSA die übertragenen Daten österreichischer Staatsbürger konform zur österreichischen Verfassung verwendet oder an andere Institutionen weiterleitet. Falls Sie keinen Einblick in die geheimen Vereinbarungen haben, dann könnten Sie dem Herrn Edward Snowden ein humanitäres Bleiberecht zuerkennen, damit er Ihnen im Detail die Datentransfers der diversen Abhörstationen in Österreich zur NSA/GCHQ erklärt. Und vielleicht können die verantwortlichen österreichischen Beamten Ihnen gegenüber auch die persönliche Verantwortung für jede Schädigung österreichischer Staatsbürger durch diese geheim weitergeleiteten Daten übernehmen, um diese einem rechtsstaatlichen Procedere zugänglich zu machen.

Können Sie, als Letztverantwortlicher des Bundesheeres Ihre Hand dafür ins Feuer legen, dass durch diese geheimen Datentransfers kein österreichischer Staatsbürger geschädigt wird?

Ich bitte Sie, meinen Kindern und Enkeln nicht wieder wie meine Großelterngeneration Antwort stehen zu müssen, warum ich nichts dagegen gemacht habe! Für Frieden und Verfassungsrechte!

DI Mathias Gruböck                                                                                                                                                                                                                                                                                         Baden, 30.07.2014

Unternehmens- und Organisationsberater
Am Flachhard 24
2500 Baden

Dienstag, 8. Juli 2014

Dear CIA - NSA - GCHQ

I would warmly appreciate if you would stop the kidnapping of my kids. Of course it's very important for you to use the abilities of the mothers of the kids to penetrate Chinese/Russian networks or intensify social struggles by manipulating the social medias and other networks. You can do whatever you want for your importand national security purposes - as long as you avoid kidnapping my kids (originally Austrian citizen)
Thank you for getting in contact with sooo much nice girls from your side, who should interrogate and refocus my approach to my kids - but I am so sorry, I still would like you to stop abusing my kids. I am not particulary interested in your strategies in the Eurasian area, neither my kids are. If you pretend to keep my kids as hostages of your world-police-playing and enemy penetration programs, I will come to the point where your insisting in unlawful behavior will lead me to claim the right to protect myself. Myself in this case also includes my kids. I think I gave you long enough time to change your unlawful behavior.

You have 3 days time to enable a authentical sign of life and wellbeeing of my kids - no pictures, no other old fake internet-stuff. Otherwise I apply to you the same problems you applied to my life. If this sounds offensive to you, that would indicate your detailed understanding of your own wrongdoing. Once again - no hidden messages, no manipulation no nothing - just plain direct contact to my kidnapped kids. In a second step we will discuss the raping of the mothers and the of the kids. In a third step we will discuss your obstruction of justice. And I know you can read this.

Especially for the two guys which are involved in the raping of small children and mothers. Be sure I will get you - I will find you and I will find your friends which are protecting you. Everybody has the choice between the good and the evil. You have chosen the evil for you life. I will support you to get the full load. Welcome to hell. I can see, that your death will not become very painless - everything comes back in life... and if you know me, you can be sure, that a damn lot of things come true if I can "feel" them.

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Von Blogger am 7/08/2014 07:58:00 vorm. unter EinNetzen eingestellt

Freitag, 25. Oktober 2013

OPEL


Was hat Edward Snowden mit der Schließung von Opelwerken zu tun? Wahrscheinlich jede Menge. Das Setting in dem sich die OPEL AG befindet ist hinreichend international aufgesetzt um eine Wirtschaftstragödie daraus machen zu können. Analysieren wir einmal die Grundvoraussetzungen:

OPEL gehört General Motors, einer amerikanischen Firma, in einer Zeit in der sich die amerikanische Regierung die Rettung der schwer angeschlagenen amerikanischen Automobilindustrie auf die Fahnen geschrieben hat. Da wurde auch nicht davor zurückgeschreckt die, de facto bankrotten amerikanischen Firmen zu verstaatlichen, ganz gegen die sonst so laut propagierte Selbstreinigungskraft der Märkte. (Das immer nur wenn es die anderen betrifft)

Trotz aller Internationalisierung ist dann OPEL doch ein deutsches Unternehmen. Und wenn es eng wird haben wir gelernt, dass den Amerikanern das Hemd auch näher ist als der Rock. Dann gab es da noch einen kanadisch-österreichischen Unternehmer, der OPEL aus dem amerikanischen Kontext herauskaufen wollte, da er anscheinend ein Geschäft mit der Marke OPEL sah. Immerhin einer der weltweit größten Automobilzulieferer.

Und dann gab es da noch eine deutsche Regierung mit einer Kanzlerin Merkel. Die waren an der Erhaltung der Produktionsstandorte interessiert. Also: Übernahmeangebot, 2 Regierungen, ein Mutterkonzern in Amerika und eine Firmenzentrale in Rüsselsheim.

Und eine wichtige Nebenbedingung: Die Amerikaner/Engländer lauschen überall mit. Dem werten Publikum und Mitarbeitern der OPEL AG darf man da im Nachhinein allerlei Geschichten auftischen. „Die United States hören das Mobiltelefon der Kanzlerin Merkel nicht ab, auch nicht zukünftig“. Erstens, machen das nie offizielle Stellen, sondern privatwirtschaftlich beauftragte Firmen im amerikanischen Ausland (zum Beispiel die Firma Academi mit ihrem Service „Total Intelligence Solutions“) und zweitens sind das dann nicht nur Telefonate sondern ALLE Meetings und Gespräche wo das Mobiltelefon der Kanzlerin auch anwesend ist inklusive der genauen Ortsangaben, dazugehöriger E-Mailverkehr und SMS über das Mobilteil). Der Herr Stronach, vormals Strohsack gab in einer seiner Wahlveranstaltungen für den österreichischen Nationalrat an, kein Problem damit zu haben überwacht zu werden, da er vollkommen transparent sei. Kann auch sein, wahrscheinlich hat er aber ein sehr großes Thema damit wenn seine Firmenchefs bei den Übernahmegesprächen und -planungen überwacht werden und amerikanische Regierungsmitarbeiter, die den Auftrag haben die amerikanische Autoindustrie zu schützen, live mithören.

Jetzt war und kann es nie im Interesse von GM gewesen sein durch den Verkauf von OPEL sich einen weiteren Konkurrenten auf dem internationalen Markt zu schaffen. OPEL ist innerhalb des GM-Konzernes viel leichter auf Märkte beschränkbar, in denen sie der GM-Produktpalette keine Konkurrenz machen. So kann GM OPEL ganz einfach verbieten auf den boomenden asiatischen Märkten aktiv zu werden und ihnen anschaffen ihre Produktionen in Deutschland zu schließen.

Aber das haben die Amerikaner sicher nicht so gemacht – die haben sicherlich nur alle abgehört weil sie sich bedroht fühlen von Bergbauern im Hindokusch. Sonst spielen sie sicherlich mit offen Karten und halten sich an die Regeln der freien Marktwirtschaft, die sie ja allen sooo gerne auferlegen, die wirtschaftlich schwächer sind als sie. Weil eine der Regeln ja ist, dass der Große den Kleinen frisst. Und solange die Amerikaner die Größten sind gelten die Regeln der freien Marktwirtschaft. Wenn sie sich nicht ganz sicher sind hören sie halt ab, damit sie auch die Größten bleiben. So kann man auch ganz locker ein Freihandelsabkommen mit Europa abschließen, weil wo es gefährlich wird, hat man ja noch Mittel und Wege um diese Gefahren zu unterbinden.

Nicht die Nummer eins zu sein erschreckt die Amerikaner. Jede sportliche und sonstige Tätigkeit in Amerika wird ja auch gleich als Weltmeisterschaft bezeichnet. Wenn man erschrickt hat man Angst. Auch Verlustängste sind Ängste. Angst/Schrecken heißt auf Latein Terror. Jemand der die Amerikaner erschreckt nicht mehr Nummer eins zu sein ist also ein Terrorist und muss froh sein wenn er nur abgehört wird.

DI Mathias Gruböck                                                                              Seminyak, 25.10.2013
Unternehmens- und Organisationsberater

Donnerstag, 4. Juli 2013

Geheimprojekt


Wenn man eine Schadsoftware basteln wollen würde, die in die Steuerung von Gasturbinen derart eingreift, dass sie die Gleitlager der Turbinen zerstört oder zumindest schädigt, wie würde man da vorgehen? Wie würde man das Projekt aufsetzen? Machen wir einmal ein kleines Projektlayout. Man würde mal einige Projektmitglieder um sich versammeln wollen. Da bräuchte man die IT-Security-Spezialisten (nicht so wohlwollend Hacker genannt), damit man das Schadprogramm auch auf die gewünschten Zielrechner bekommt – nehmen wir mal die themenbezogen Besten: Israelis. Projektleitung würde natürlich aus dem Auftraggeberland kommen, die sind ja für ihre pragmatische Targetorientierung bekannt. Am Besten noch mit familiären Bezügen zu Israel – und Amerika. Weiters bräuchte man das Know How über die Zentrifugensteuerungen, am Besten vom Produzenten selber. Nehmen wir an, dass auch bei diesen Produkten einer der Weltmarktführer ein deutsches Unternehmen ist, sagen wir der Einfachkeit halber Siemens. Da Siemens auch noch ein ganzes Schippl an Sublieferanten hat auch noch ein paar von denen – also alles Deutsche. Das ist sozusagen das Grundgerüst aus der Softwareentwicklungsecke. In einem weiteren Schritt sollte man die Software aber auch testen. Eine Teststellung muss her.

Diese Projektphase ist schon etwas sensibler. Die kann man nicht mehr im stillen Kämmerlein betreiben. Da muss man im Echtbetrieb Funktionalität und Wirkung des Schadprogramms ausprobieren und vor allem optimieren. Jetzt sollte jeder davon ausgehen, dass seit den Erfahrungen mit Tschernobyl niemand gerne seine Atomkraftwerke gerne für gezielte Angriffstests zur Verfügung stellt. Also sollte man doch eher einen Testreaktor dafür nehmen. Noch besser gepaart mit dem Maximum des Wissens über die realen Gegebenheiten in den Zielreaktoren. Wer durfte da schon mal einen professionellen Blick darauf werfen und hat auch das Know How dafür, die Feinheiten zu verstehen? Nehmen wir am Besten Inspektoren der IAEA. Wer wenn nicht die kennt die Zielreaktoren und die restliche Infrastruktur von innen im Detail?

So – jetzt müssten wir diese unterschiedlichen Gruppen auf einem Haufen zusammenbringen und eine Netzinfrastruktur und ein paar ordentliche Hobeln irgendwo aufbauen wo sie von niemanden beobachtet oder hinterfragt werden können. Vielleicht in der Abgelegenheit eines Truppenübungsplatzes? Mit einer offiziellen militärischen Infrastruktur als Schnittstelle zur Projektaussenwelt. Alles von den Speziallisten für Personen- und Objektschutz bewacht. Dort wo sie niemand vermuten würde. Auf neutralem Boden. Was niemand vermutet, dass man sich mit solchen Projekten auch gleich ein ganz ordentliches Backdoor aufmachen läßt. Geheim und von hinten ist man schon sehr offen – und was ein echter geheimer Hacker ist, haut schon mal seinen kleinen Dietrich überall rein wo er nur kann. Man kann ja nie wissen wo man in Zukunft noch mal reinwill. Der geöffneten Infrastruktur gibt man dann noch eine Goldmedaille für ihre Cyberkriegsabwehrfähigkeiten, damit sie auch ja niemand anderen reinlassen. Nach getaner Arbeit schwirren wieder alle mit den zweimotorigen Chessnas vom Flughafen Bad Vöslau ab.

Jetzt sind die social engineers dran um mal die richtigen Türen über Flame vorzubreiten und später dann die Cyberdrohne Stuxnet auf die Reise in sein Ziel zu schicken. Kleine Informationslücken werden mit Autobomben geschlossen. Ein nettes Projekt im Großen und Ganzen. Lustige Spielchen der Mächtigen und deren geldgeilen wirtschaftlichen Erfüllungsgehilfen. Alle sind zufrieden, die paar Toten sind halt der Preis dafür, dass hier die Verfassung von uns so rechtsstaatlichen Ländern verteidigt wird. Und straffrei kleine Kinder vergewaltigt werden – Juhuuu – so ein geiles Projekt.

DI Mathias Gruböck Seminyak, 04.07.2013